Die Romane

Faye Gary, InfinityRomane erzählen

Intimer als noch das schummrigste Tête-à-Tête in Nachtzügen, Motels oder Bars. Bislang sind die Texte überwiegend stumm.

Nun wollen sie sich doch zu Gehör und zur Ansicht bringen, endlich, hier, wo sie jeder sehen kann, zumal sich meine genrefreien Romanskripte zu den Hörbüchern und zu den E-Books eine Weile verhielten wie Gutenberg zu Gates oder Zuckerberg. Die Bücher, Zünglein und Adèle, waren vorher da; sie waren Grundbedingung für alles, was folgte – bis ich mich im Jahr 2010 dazu entschlossen habe, den thematsch schwierigen Roman Adèle fortzuschreiben [„Zweites Buch“] und schließlich in den ersten Monaten des Jahres 2012 einen dritten Roman [Niemandez] zu beginnen, ihn in recht kurzer Zeit zu Ende zu bringen.

Mein ausgeprägter Hang zu allem, was grenzwertig ist, mitsamt dem Bedürfnis danach, genau dort zu kitzeln, wo es auch juckt, und zwar wirklich juckt, nicht nur an den Solljuckstellen der Unterhaltungsindustrie, ist nicht ohne Folgen geblieben: Auf ihre Art sind die Texte verwahrloste Härtefälle – und entsprechend heimatlos.

Wohin damit?

Vielleicht wissen Sie es ?

Der Juckreiz sei ein Schmerz, sagt die Medizin …

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April 2015: So wie oben wiedergegeben, haben die Zeilen zu den Romanen aus meiner Feder noch auf einer alten Website gelautet, etwa 2012.. Seither hat sich vieles geändert.

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