Niemandez

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Édouard Manet, Toter Torero, Ausschnitt, bearbeitet

In der Interimszeit lohnt vielleicht auch ein Blick hierher.

In meinem dritten, biperspektivisch erzählten Roman Niemandez [gesprochen wie niemandes], einer Geschichte um einen Mann und eine Frau – bezeichnenderweise beide Tierschützer unterschiedlicher ideologischer Ausrichtung -, die sich trotz aller Gefühlszartheiten und Sehnsüchte durch leidenschaftliche Sonderformen der Lieblosigkeit auszeichnen, geht es zentral um das Wesen der Gleichgültigkeit innerhalb asymmetrischer Beziehungen und darum, welcher Preis zu zahlen sein mag, um sie zu überwinden; sei es im Umgang mit nicht artverwandten Mitgeschöpfen; sei es im Umgang mit der eigenen Art, vor allem in eroticis. Anders gesagt: Es geht um Liebe, es geht um Hass. und es geht um das Schlimmste: das dazwischen. In den Hauptrollen: drei Menschen und ein spanischer Stier.

Ca. 350 Buchseiten Umfang. [Geschätzt nach der realen Seitenzahl von „Adèle“.]
Bis zum 30.9.11 sind meine Printprojekte durch die Literarische Agentur Piper & Poppenhusen, namentlich Ernst Piper, vertreten worden. Seit dem 1.10.11 hat der mittlerweile verstorbene Agent Kurt Heering von Cologne Media Network die Vertretung übernommen und im mittlerweile meinen zweiten Roman Adèle vermittelt. „Niemandez“ befindet sich noch im Manuskriptzustand. Mittlerweile steht auch viertes Romanprojekt.

Zur Handlung und zu  ausführlichen Leseproben geht es hier.

 

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